Das „Freie Wort“ berichtet am 12.
September 2007 im Ressort Suhl Lokal, dass eine
Messstation der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG),
die Aufschluss über die Schadstoffbelastung insbesondere im Zusammenhang mit
der Inbetriebnahme der Müllverbrennungsanlage geben soll, ist seit kurzem in
Betrieb ist. Der
Standort befindet sich in der Nähe der Ringbergschule im Wohngebiet
Suhl-Nord und hier werden Schadstoffe wie beispielsweise Feinstaub, Salze,
Metalle (unter anderem Blei, Nickel, Arsen), Ruß und andere Partikeln gemessen.
Da die Bürgerinitiative Für ein besseres Müllkonzept auch aufgrund des von ihr
in Auftrag gegebenen Gutachtens befürchtet, dass insbesondere bei Quecksilber erhebliche
Grenzwertüberschreitungen eintreten werden, hat die Stadt Suhl, da Quecksilber
durch die TLUG nicht gemessen wird, ein Labor beauftragt, im Wohngebiet
Fröhlicher Mann sowie an den Kindergärten in Suhl-Nord und Goldlauter
vierteljährlich drei Mal Bodenproben zu entnehmen, Von diesen Maßnahmen erhofft
man sich nun klare Aussagen darüber, inwieweit die Immissionsbelastung durch
den Müllofen zunimmt. …